Workshops (ganztags oder halbtags) finden am Montag und Donnerstag statt (bei Bedarf auch schon am Sonntag), kürzere Workshops und Tutorials werden nach Möglichkeit in die Hauptkonferenz integriert. Das vorläufige Programm steht ab August 2026 zur Verfügung!
Folgende Formate wurden bereits bestätigt (weitere sind in Planung)
Der Workshop bietet ein Forum für Forscher:innen, die sich mit Fragen der Informationstechnologie im Gesundheitswesen beschäftigen. Wir begrüßen sowohl laufende als auch abgeschlossene Forschungsarbeiten zu einem breiten Spektrum von Themen und Methoden. Wir laden insbesondere Nachwuchswissenschaftler:innen ein, ihre Arbeiten einzureichen, um ein frühes Feedback zu erhalten. Der Hauptzweck des Workshops besteht darin, den Autor:innen dabei zu helfen, ihre Arbeit für die Einreichung bei einer größeren Konferenz oder einer Zeitschrift zu entwickeln.
Der Workshop findet in Verbindung mit der Jahrestagung der Fachgruppe Digital Health der Gesellschaft für Informatik statt. Autor:innen müssen nicht Mitglied der Fachgruppe sein, um teilnehmen zu können.
Weitere Informationen folgen!
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| Melanie Reuter-Oppermann
Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt |
Till Winkler
Fernuniversität Hagen |
Heiko Gewald
Universität Passau |
Informationssysteme (IS) verändern das wirtschaftliche Verhalten von Marktteilnehmern grundlegend. Enabling IS vermitteln Interaktionen zwischen Einzelpersonen und Organisationen, indem sie Daten analysieren, Informationen und Präferenzen aggregieren sowie Transaktionen und Ressourcenzuweisung koordinieren. Beispiele hierfür sind elektronische Auktionsmärkte, Crowdsourcing-Plattformen, Online-Arbeitsmärkte, Reputationsmechanismen, Social-Media-Plattformen und Empfehlungssysteme.
Die Entwicklung von Enabling IS erfordert ein tiefes Verständnis der Interaktionen zwischen Menschen und Organisationen sowie des Einflusses der Parameter einer Entscheidungssituation auf deren Ergebnis. Die Spieltheorie bietet zusammen mit der experimentellen und der Verhaltensökonomie Modelle zum Verständnis des Gleichgewichtsverhaltens von Akteuren in komplexen strategischen Umgebungen. Diese Methoden liefern wertvolle Anhaltspunkte für die Modellierung von Verhaltensmustern von Menschen, Organisationen und der Gesellschaft sowie für die Gestaltung von IS. So fließen beispielsweise Spieltheorie und experimentelle Ökonomie in die Gestaltung von Anzeigenauktionen, Sharing-Plattformen und Reputationsmechanismen ein. Darüber hinaus bildet die Wirtschaftstheorie die Grundlage für politische Maßnahmen zur Abmilderung negativer externer Effekte von Enabling IS, wie beispielsweise Sharing-Plattformen.
Über die Implementierung ökonomischer Modelle hinaus birgt die Entwicklung von Enabling IS neue Herausforderungen und liefert neue Erkenntnisse, die in die Theorie einfließen: IS-Designer sehen sich oft mit Nutzenfunktionen und Designanforderungen konfrontiert, die sich deutlich von denen in wirtschaftswissenschaftlichen Lehrbüchern unterscheiden. Enabling IS erlauben die Implementierung und Evaluierung völlig neuer Designs, die in der theoretischen Literatur bisher nicht beschrieben wurden. Die durch Enabling IS generierten Daten versprechen in Kombination mit fortschrittlichen Analysemethoden und innovativen Algorithmen unerwartete Erkenntnisse und die Aufdeckung unbekannter Verhaltensmuster. Dies wiederum bereichert die Wirtschaftstheorie und trägt zur Entwicklung von Enabling IS bei.
Diese Workshop-Reihe konzentriert sich auf Forschung an den Schnittstellen von IS-Design, Analytik und ökonomischem Verhalten. Wir laden alle Forschenden ein, die regelmäßig Konferenzen wie WISE, CIST, TEIS und ICIS oder ECIS besuchen und sich mit den Themenbereichen Ökonomie von Informationssystemen und Datenanalyse befassen. Der Workshop umfasst bis zu drei eingeladene Präsentationen in einem Track mit ausreichend Zeit für eine vertiefte, konstruktive akademische Diskussion. Eine Podiumsdiskussion beleuchtet zudem aktuelle Entwicklungen und Trends in führenden Fachzeitschriften für Informationssysteme. Nachwuchswissenschaftler sind besonders herzlich eingeladen, am Workshop teilzunehmen und sich an den Diskussionen zu beteiligen. Der ISDAEB-Workshop bietet interessierten Wirtschaftsinformatikern eine hervorragende Gelegenheit, sich zu vernetzen, Erkenntnisse auszutauschen und neue Forschungsergebnisse eingehend zu diskutieren.
Der Workshop bietet ein Forum für Forscher:innen, die sich mit Fragen der Informationstechnologie im Gesundheitswesen beschäftigen. Wir begrüßen sowohl laufende als auch abgeschlossene Forschungsarbeiten zu einem breiten Spektrum von Themen und Methoden. Wir laden insbesondere Nachwuchswissenschaftler:innen ein, ihre Arbeiten einzureichen, um ein frühes Feedback zu erhalten. Der Hauptzweck des Workshops besteht darin, den Autor:innen dabei zu helfen, ihre Arbeit für die Einreichung bei einer größeren Konferenz oder einer Zeitschrift zu entwickeln.
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| Dominik Gutt
RWTH Aaachen |
Daniel Schnurr
Universität Regensburg |
Chayanin Wipusanawan
Universität Passau |
Dieser Workshop soll die Teilnehmenden mit den wichtigsten Konzepten, Methoden und Tools der Disziplin Neuro-Informationssysteme (NeuroIS) vertraut machen. Als Teilgebiet der Wirtschaftsinformatik bzw. Information Systems Research nutzt NeuroIS Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und setzt neurophysiologische Messmethoden ein, um die Entwicklung, Nutzung und Auswirkungen digitaler Technologien besser zu verstehen. Interessierte Forschende haben die Möglichkeit, sich mit den Konzepten von NeuroIS vertraut zu machen, einschließlich Wissen über die menschliche Neurophysiologie und neurowissenschaftliche Tools. Auf der Grundlage eines angemessenen Wissensniveaus können Forschende das notwendige Verständnis entwickeln, um das Potenzial der Neurowissenschaften für bestimmte Forschungsbereiche in den Disziplinen Wirtschaftsinformatik bzw. Information Systems Research, Design Science und verwandten Informatikdisziplinen zu beurteilen. Es wird dabei auch auf die Auswahl geeigneter Methoden und Tools eingegangen.
Bei der Auswahl von Messmethoden in der NeuroIS-Forschung ist es wichtig, den Forschungskontext zu berücksichtigen, da jede Methode ihre eigenen Stärken und Schwächen hat. Um ein grundlegendes Verständnis für physiologische Messungen und deren Anwendung zu schaffen, werden in diesem Workshop auch anwendungsorientierte Inhalte zu Herzrate und Herzratenvariabilität am Beispiel abgeschlossener Projekte vorgestellt, inklusive Live-Demonstrationen methodischer Ansätze zur Messung und Datenanalyse. Kardiovaskuläre Messungen sind in diesem Zusammenhang nicht zuletzt deshalb von besonderer Bedeutung, weil sie im Vergleich zu Untersuchungen mit anderen Methoden der Hirnforschung wie der funktionellen Magnetresonanztomographie einfacher und kostengünstiger durchzuführen sind. Neben anderen neurophysiologischen Messungen liefern kardiovaskuläre Messungen nicht nur quantitative Informationen über Reaktionen auf verschiedene Stimuli und Situationen, sondern erlauben auch tiefe Einblicke in kognitive und emotionale Prozesse und Zustände, wie an ausgewählten Forschungsbeispielen der Wirtschaftsinformatik in diesem Workshop verdeutlicht wird.
Insgesamt behandelt dieser Workshop grundlegende Themen, einschließlich der folgenden Fragen: Warum brauchen wir NeuroIS? Wie führt man NeuroIS-Studien durch? Was macht einen guten NeuroIS-Beitrag aus? Der Workshop richtet sich eher an Personen ohne Vorkenntnisse als an fortgeschrittene Teilnehmende und basiert hauptsächlich auf dem folgenden Buch: Riedl, R. & Léger, P.-M.: Fundamentals of NeuroIS: Information Systems and the Brain. Springer, 2016. Die Lektüre der folgenden Abhandlung über die Entwicklung des Fachgebiets ist zur Vorbereitung auf den Workshop hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich: Riedl, R.; Fischer, T.; Léger, P.-M.; Davis, F. D.: A Decade of NeuroIS Research: Progress, Challenges, and Future Directions. ACM SIGMIS Database: The DATA BASE for Advances in Information Systems, 51/3, 2020, 13-54.
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| René Riedl
JKU Linz |
Fabian J. Stangl
FH Oberösterreich |
Der Folgeworkshop knüpft an den WI 2025-Workshop 'Design Methods for Service Ecosystems in the Age of AI' an, rückt aber die Entscheidungsfrage in den Vordergrund: Nicht nur wie wir KI gestalten, sondern ob und wann sie überhaupt sinnvoll ist. Wir betrachten Augmentierung als Leitidee - KI unterstützt Menschen in ihrer Arbeit - und verankern Dienstleistungssouveränität als Ziel: Organisationen behalten Kontrolle über Daten, Modelle, Betrieb und Partnerbeziehungen. Damit adressieren wir reale Zielkonflikte wie Wertbeitrag vs. Risiko, Geschwindigkeit vs. Qualität sowie Innovationskraft vs. Abhängigkeit von Anbietern und teurer Infrastruktur.
Workshop-Inhalte: Kurze Impulse aus Forschung und Praxis geben den Rahmen. Anschließend arbeiten die Teilnehmenden in wechselnden Gruppen mit konkreten Fällen aus Industrie, Verwaltung und Gesundheitswesen. Gemeinsam entwickeln sie eine kompakte Entscheidungshilfe, die bspw. Nutzen, Aufgabeneignung, Datenlage, Qualität, Kosten, ökologische Wirkungen, Compliance und Exit-Strategien berücksichtigt. Parallel entstehen ein Canvas für Dienstleistungssouveränität mit klaren Zielen und Messgrößen sowie leicht anwendbare Muster für sinnvolle Augmentierung. Wichtig ist der Blick auf tragfähige Alternativen: Prozess- und Organisationsdesign, transparente Regeln, klassische Analytik oder bessere Schnittstellen und Nutzerführung - also Lösungen, die oft schneller, robuster und günstiger sind.
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| Christian Bartelheimer
Universität Göttingen |
Daniel Heinz
Karlsruhe Institute of Technology |
Christoph Lattemann
Constructor University Bremen |
Christoph Peters
Universität der Bundeswehr München |
Susanne Robra-Bissantz
Technische Universität Braunschweig |
Der Workshop "Enterprise Architecture (Management) - Forschung, Lehre, Praxis", organisiert in Zusammenarbeit mit dem CBA Lab e.V., bietet Praktikern, Nachwuchswissenschaftlern, erfahrenen Forschern und Studierenden die Möglichkeit, die neuesten Entwicklungen und Good Practices im Bereich Enterprise Architecture Management (EAM) kennenzulernen und gemeinsam zu diskutieren. Der Workshop verfolgt das Ziel, eine Verbindung zwischen den Bereichen Forschung, Lehre und Praxis herzustellen, um einen konstruktiven Austausch von Wissen und Erfahrungen zu fördern.
Eingeladen zur Diskussion sind alle Zielgruppen, unabhängig davon, ob ein Paper oder Abstract eingereicht wurde.
Den Teilnehmenden wird die Möglichkeit geboten, von der Expertise führender EAM-Experten zu profitieren, aktuelle Forschungsergebnisse zu reflektieren und praxisorientierte Einblicke zu gewinnen. Der Workshop richtet sich an alle Interessierten, die eine Stärkung von EAM-Initiativen in ihren Organisationen anstreben sowie eine Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis im Bereich EAM anregen möchten.
Zu den thematischen Schwerpunkten zählen u. a. Good Practices in der Enterprise Architecture, erfolgreiche EA(M) Projekte, EA Governance, datenorientiertes EAM, die Entwicklung einer EAM Vision, Modulare Architekturen, IT-Plattformstrategien, EAM & Nachhaltigkeit, Up-to-date IT-Landschaft & Analyse, Technische Schulden in der EA sowie die Adoption neuer Technologien in der Enterprise Architecture.
Der Workshop adressiert in einem interaktiven Format die folgenden Elemente:
Wir laden zu zweierlei möglichen Einreichung ein - eine Teilnahme ist jedoch auch ohne Einreichung erwünscht und alle können ihre Themen auch kurzfristig an dem Tag selbst einbringen:
Beide Einreichungsarten können Praxisprojekte, Praxis-/Forschungsergebnisse, Praxishypothesen, Ideen, oder Lehrformate im Kontext EA(M) diskutieren. Neben der Darstellung erster Ergebnisse können die Paper auch einen Ausblick auf die weitere Forschung bzw. den weiteren Projektverlauf einschließlich geplanter zukünftiger Arbeitsschritte enthalten.
Im Rahmen interaktiver Arbeitssessions werden die akzeptierten Beiträge vorgestellt und diskutiert werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Stephan Zimmermann. Rückblick WI2025.
Weitere Informationen folgen!
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| Florian Masjosthusmann
CBA-Lab e.V. |
Christopher Rentrop
Hochschule Konstanz |
Paul Drews
Leuphana Universität Lüneburg |
Stephan Zimmermann
Technische Hochschule Augsburg |
Die WI-Fachkollegiaten der DFG bieten eine Session, die insbesondere für Neuantragsteller und Jungwissenschaftler:innen an, in der Information zur Antragstellung bei der DFG kommuniziert wird. Dabei werden u.a. erfolgreiche Antragsteller über ihre Erfahrungen berichten.
Als Ergänzung stehen auch Expert:innen des FWF zur Verfügung
Weitere Informationen folgen!
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| Jörg Becker
Universität Münster |
Martin Bichler
Technische Universität München |
Ali Sunyaev
Technische Universität München |
Innovation erleben: Der Innovation Hub der RLB OÖ gibt Einblick in die Innovationsstrategie der Bank und zeigt, wie durch gezielte Initiativen ein zukunftsorientiertes Innovationsökosystem entsteht. Im aktiven Teil erleben die Teilnehmenden anhand eines kompakten Design Dashs die Innovationsmethode Design Thinking hautnah – von der Problemdefinition bis zum Prototyp. Ziel ist es, Innovationskompetenz erlebbar zu machen und Lust auf Veränderung zu wecken.
Der Workshop findet im Raiffeisen Innovation Center@JKU der RLB OÖ statt - dort ist jegliche Ausstattung vorhanden.
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| Barbara Boucek
Raiffeisenlandesbank OÖ |
Verschiedene akademische Disziplinen befassen sich mit der digitalen Welt, darunter die Informatik, (Wirtschafts-)Informatik, (Management-)Informationssysteme, Softwaretechnik und künstliche Intelligenz. Zusätzlich zu den technologieorientierten Disziplinen werden viele andere Aspekte der digitalen Welt von menschorientierten Disziplinen erforscht, wie Kunst, Geisteswissenschaften, Linguistik, Medizin, Musik und Philosophie, um nur einige zu nennen. (Wirtschafts-)Informatik, (Management-)Informationssysteme, Softwaretechnik und künstliche Intelligenz. Zusätzlich zu den technologieorientierten Disziplinen werden viele andere Aspekte der digitalen Welt von menschorientierten Disziplinen erforscht, wie Kunst, Geisteswissenschaften, Linguistik, Medizin, Musik und Philosophie, um nur einige zu nennen.
Schon ein flüchtiger Blick auf einige Forschungsströme zeigt, dass es kein gemeinsames Verständnis davon gibt, was die digitale Welt ausmacht. Man mag zustimmen, dass die digitale Welt nicht mehr analog ist. Aber was sind ihre Kernaspekte? Elektronische Daten? Automatisierte Handlungen? Virtuelle Systeme? Oder etwas anderes? Es ist mehr als offensichtlich, dass es uns an einem gemeinsamen Verständnis fehlt und keine Einigkeit über die theoretischen Grundlagen der digitalen Welt herrscht. Außerdem spüren wir die Unzulänglichkeiten der bisher bekannten Methoden. Offensichtlich werden neue, digitale Methoden benötigt, um die Herausforderungen der digitalen Welt zu bewältigen.
HERAKLIT ist die zukünftige Infrastruktur zur Modellierung rechnerintegrierter Systeme. Derzeit verwendete Infrastrukturen zur Modellierung rechnerintegrierter Systeme sind den aktuellen und zukünftigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. HERAKLIT bietet dafür substanziell weiter reichende Konzepte, Methoden und Best Practices.
Verschiedene Fallstudien demonstrieren die zentralen Konzepte und den Nutzen von HERAKLIT. Im Rahmen des Tutoriums geben wir eine Einführung in die zentralen Konzepte. Zudem werden Analyse- und Optimierungsverfahren für HERAKLIT-Modelle vorgestellt sowie aufzeigt, inwiefern HERAKLIT das Systems Mining als Schritt nach Process Mining und Data Mining ermöglicht.
Das für alle Teilnehmenden der Tagung kostenfreie Tutorial richtet sich an Personen, die sich für folgende Themen interessieren:
Weitere Informationen und Publikationen zu Heraklit finden sich unter der URL: www.heraklit.org
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| Petter Fettke
DFKI und Universität Saarbrücken |
Wolfgang Reisig
Humboldt-Universität zu Berlin |
Algorithmic designs play an increasingly important role in information systems research. Their recent uptake in relation to artificial intelligence emphasizes the need for systematic methodological reflection to ensure that findings are robust and meaningful. In this tutorial, we provide a comprehensive discussion of threats to validity of algorithmic designs. Building on the methodological framework of algorithm engineering, we analyze nine distinct validity concerns and examine how they apply across different streams of information systems research.
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| Henrik Leopold
Kühne Logistics University |
Jan Mendling
Humboldt-Universität zu Berlin |