Doctoral Consortium

Das Doctoral Consortium der WI2026 richtet sich an Doktorand:innen der Wirtschaftsinformatik oder thematisch nahestehender Disziplinen, die sich im zweiten oder dritten Jahr ihres Doktorats befinden. Den teilnehmenden Doktorand:innen eröffnet es die Möglichkeit, ihr Dissertationsvorhaben in einem Workshop-Format ausführlich vorzustellen und durch Coaching und hochwertiges Feedback erfahrener Professor:innen weiterzuentwickeln. Weiterhin wird der Austausch mit anderen Doktorand:innen über Peer-Feedback gefördert.

Bewerbungsprozess

Basis für eine Auswahl ist ein dreiseitiges Exposé (Kurzfassung) des Dissertationsvorhabens. Die eingereichten Exposés werden von den teilnehmenden Professor:innen im Hinblick auf die Bedeutung und Begründung der Forschungsfrage, die wissenschaftliche Qualität der Ausarbeitung, den potenziellen Beitrag des/der Bewerber:in für das Doctoral Consortium und dem potenziellen Nutzen des Doctoral Consortiums für den/die Bewerber:in bewertet und danach gereiht. Die Einreichenden der 20 besten Exposés werden zum Doctoral Consortium eingeladen und werden dann gebeten, eine Langfassung einzureichen und ihr Forschungsvorhaben zu präsentieren.

Fristen & Termine

  • 13.06.2026: Einreichung einer Kurzfassung (Exposé) über ConfTool
  • 13.07.2026: Einladung der Doktorand:innen
  • 20.08.2026: Einreichung der Langfassung
  • 05.09.2026: Get-together der Teilnehmer:innen
  • 06.09.2026: Doctoral Consortium

Richtlinien

  • Exposé max. 3 Seiten inkl. Bibliographie (formfrei)
  • in Englisch
  • kein Double-Blind

DC Co-Chairs

René Riedl Martin Matzner Sandra Zilker
René Riedl,
JKU Linz
Martin Matzner,
Friedrich-Alexander-
Universität
Erlangen-Nürnberg
Sandra Zilker,
Technische Hochschule
Nürnberg

DC Mentors

  • Verena Dorner, WU Wien
  • Andreas Eckhardt, Universität Innsbruck
  • Petter Fettke, Universität des Saarlandes
  • Thomas Grisold, WU Wien
  • Maria Madlberger, Webster Private University Vienna
  • Jan Mendling, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Susanne Robra-Bissantz, Technische Universität Braunschweig
  • Matthias Söllner, Universität Kassel